KICHERERBSEN – NUTZPFLANZE MIT GUTER LAUNE

WO SIE HERKOMMEN, WAS SIE SO FASZINIEREND MACHT UND WARUM WIR SIE TÄGLICH ESSEN SOLLTEN

Die Kichererbse (lat. cicer arietinum) gehört zwar über zwei „Umwege“ zur Familie der Hülsenfrüchtler – mit der Erbse selber ist sie aber gar nicht näher verwandt. Sie ist eine alte Nutzpflanze mit einem witzigen Namen. Man kannte sie schon vor 8.000 Jahren in Vorderasien. Über Nordafrika und Indien ist sie dann bis ins nach Rom gelangt. Das sind auch die Gebiete in denen sie bis heute angebaut wird oder einfach wild wächst: Türkei, Griechenland, Nordafrika, Mexiko, Afghanistan, Indien, Pakistan und Spanien. Die Kichererbsen stellen geringe Ansprüche an den Boden und kommen mit wenig Wasser aus – aber wenn Wärme fehlt, dann fällt die Ernte nicht wirklich üppig aus.

WAS DIE KICHERERBSEN SO FASZINIEREND MACHT

So eine Kichererbse ist eine krautige Pflanze, die bis zu 1 Meter Höhe erreichen kann. Sie ist ein preiswertes, nahrhaftes Grundnahrungsmittel – ihre Nährwerte können sich wirklich sehen lassen: 19 % Eiweiß, viel Eisen, ein Calciumgehalt der vergleichbar mit dem von Milch ist, reichlich B-Vitamine und ein hoher Ballaststoffgehalt. Das macht schnell und lange satt und ist für Vegetarier zum Beispiel ein richtig guter Fleischersatz. Man kann diese Hülsenfrucht mit dem milden, leicht nussigen Aroma ohnehin sehr vielseitig einsetzen: Im Orient knabbert man sie gerne geröstet oder als frittierte Bällchen, in Italien mag man sie ordentlich gewürzt als Brei, in Spanien findet man sie in Eintöpfen. Und wir? Wir setzen sie täglich in unserem Schmeckt indisch WRÄP und Schmeckt exotisch WRÄP ein.

EIN PAAR TIPPS RUND UM DIE KICHERERBSE

Ihr könnt die Kichererbsen entweder getrocknet, im Glas, in der Dose oder als Mehl bekommen – in jedem Supermarkt, Naturkost- oder Bioladen, Asia-Shop und Reformhaus. Sie passen aufgrund ihres milden Geschmacks zu fast jedem Essen – am besten aber irgendwie doch zu orientalischen oder mediterranen Gerichten. Die eher kräftigen Gewürze Kreuzkümmel, Paprika, Koriander, Knoblauch, Zimt und Nelken geben den Kichererbsen dann erst den richtigen großen Auftritt.

DAS GEHT GERNE TÄGLICH!

Die American Diabetes Association, der American Heart Association und der American Cancer Society empfehlen Hülsenfrüchte als Lebensmitteln, die sich dafür eignen, Krankheiten vorzubeugen. Der Vegetarierbund Deutschland und die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung empfehlen den Verzehr von Kichererbsen mindestens einmal wöchentlich. Also: Esst Kichererbsen! Gerne täglich bei uns, wir verwenden diese Hülsenfrucht in unserem Schmeckt indisch WRÄP und Schmeckt exotisch WRÄP.